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Hekate
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Das Orakel der HEKATE


Porphyrius sagt:
HEKATE habe vorgeschrieben, wie man ihre Bilder machen müsse, dass man sie mit Wermut umgeben und das man Hausmäuse, die ihr schönster Schmuck und ihrem Herzen am angenehmsten seien, malen solle, und zwar gerade so viel, als sie Formen habe, sodann müsse man auch Blut,Myrrhen, Storas und einiges andere anzünden, wenn solches geschehe, so werde sie dem der es tue,im Traum erscheinen und Antwort geben.
Das Orakel der HEKATE lautet:
Wie mein Bild sein soll, merk auf, ich will es dich lehren:Nimm was an waldigen Orten gewachsen, umgib es mit Wermut, Ziere das Ganze mit halberhabener Arbeitund male
Mäuse, welche die Häuser bewohnen:Es ist dies der schönste Schmuck,und unseren Herzen der angenehmste von allen. Mische dann Myrrhen und Weihrauch und Storar, auch Blut von den Mäusen untereinander und sprich darüber heilige Worte. Nimm der
Mäuse so viele als ich Gestalt besitze, auch Lorbeer dazu, dann bete vor meinem Bilde, wenn du alles dies tuest, so wirst du im Schlafe mich sehen.
Schwarze Pappeln waren der HEKATE geweiht, die weißen hingegen versprachen Wiederauferstehung.
In Griechenland und Italien war die Eibe der HEKATE geweiht.
Sie war die Tochter der ASTERIA und des Titanen PERSES.
Als chtonische Gottheit ist Hekate hilfreich und unheimlich zugleich und beim Volke sehr beliebt.
Wie die Erinnyen trägt sie eine Fackel und Schlangen im Haar.
HEKATE ist Herrin aller nächtlichen Unwesen, der Zauberei und der Giftmischerei.
HEKATE ist aus Karien (Kleinasien) nach Hellas eingewandert.
Sie war in erster Linie eine Frauengöttin. Ihr Altar stand vor jedem athenischen Haus, wo man ihr Speiseopfer aussetzte.
Beiname: ANTAIA (Begegnerin)
Der Hund war ihr beliebtestes Opfertier.
Die chtonische Göttin der Dreiwege wurde gern in der Dreigestalt dargestellt.
HEKATE hatte einen Zaubergarten und darin wuchsen auch:Skilla Meerzwiebel wahrscheinlich schon in vorgriechischer Zeit gebraucht, diente besonders in der Heilkunde. Man kannte sowohl günstige Wirkung wie Giftigkeit. Daher begegnet uns Skilla im Zaubergarten der HEKATE.
Übelabwehrend wird Skilla an den Türen von Wohnhäusern aufgehängt.
Kresse diente den Alten als Gemüse und Heilmittel, besonders gegen Vergiftungen.
Daher wächst sie auch im kolschischen Garten der HEKATE.
Die Samen wurden wie Senf gegessen. Der herbe Geschmack führte zum Ausdruck für ein saures, barsches Gesicht.
Diktamnon
der Lippenblütler Diptam, besonders auf Kreta wildwachsend, namensgleich mit dem kretischen Heiligtum der ARTEMIS DIKTYMNA ,schon in griechischer Zeit von großer Bedeutung als Heilpflanze.
Auf dem Dictamnin beruht die Uteruserregende Wirkung des Dictamnin, das besonders im Kultbereich der EILEITHYIA an der ihr nahestehenden Geburtshelferin ARTEMIS DYKTYMNA eine wichtige Rolle spielte.
Man schrieb dem Diktamnin auch Heilkraft bei Pfeilverwundungen zu und betrachtete es als Zauberkunstkraut, das sich auch im Garten der HEKATE befand.
Päonie Pfingstrose
benannt nach dem Götterarzt PAIEON.
Er entdeckte ihre Heilkraft und er heilte damit den von Herakles verwundeten Hades.
Nach anderen Überlieferungen schenkten die Götter die Päonie APOLLON als Heilgott, PAIEON, oder PAIAN, der sie seinem Sohn ASKLEPIOS als breit wirkende Heilpflanze übergab.
Als Zauberpflanze und Königin der Kräuter wuchs die Päonie im Garten der HEKATE.
Es tritt eine Beziehung zum Mond zutage, und durch die Krankheiten die man durch ihn ausgelöst glaubte. Man grub daher die Wurzel nur nachts.
Safran
Den Alten in drei Arten bekannt.
Früh schon wurde der Safran kultiviert, um die getrockneten Blütennarben als Gewürz zu verwenden.
In der Überlieferung, in der Frühlingssafran oft nur schwer vom duftenden Herbstsafran zu unterscheiden ist, konkuriert er mit Hyakinthos, Narkissos, Lilie und Viole, um liebliche Götterszenen auszuschmücken. So sprosst er auf dem Lager des höchsten Götterpaares und unter den Schritten von PAN und Nymphen. Die Vorliebe für Safranblüten reicht bis in die kretisch-mykenische Kunst zurück. Safranblüten begünstigten die Entführung der PERSEPHONE und der EOROPA. KREUSA wird beim Safranpflücken von APOLLON überrascht. Aus dem Blut des Jünglings KROKOS, des Geliebten der Winde, erwuchs der erste Safran als HERMES ihn beim Diskusspiel tödlich getroffen hatte. Mit Herbstsafran schmückte man die Altäre des APOLLON nach seinem Aufbruch zu den Hyperboreern. Eine besondere Beziehung bestand zwischen Safran und DEMETER.
Auch den Erinnyen ist er zugeordnet.
Safran steht als Zauberblume im Garten der HEKATE. Gottheiten und Heroen haben in der Dichtung safrangelbe Gewänder

 

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   Marion Burke  10 2004 - 2016

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